Bereits in der Vergangenheit benötigten Museen immer wieder Funktionalitäten, die zukünftig in der ExpoDB zusammengefasst werden. Diese wurden jeweils pragmatisch umgesetzt, um die Vorhaben der Häuser kurzfristig zu unterstützen. Die dabei entstandenen Lösungen sind derzeit noch unverbunden, können aber als Komponenten in die ExpoDB integriert werden oder zumindest zur Überprüfung der konzeptionellen Entwürfe verwendet werden.

Badisches Landesmuseum, Karlsruhe

Das Badische Landesmuseum benötigt die Schnittstelle der ExpoDB zu seinen Sammlungsdaten für die Ausstellung Archäologie in Baden (AIB), die im Juli 2019 eröffnet wird. Dieses Vorhaben beinhaltet eine Reihe von innovativen Präsentationsformen, die bisher nicht in den Daten angelegt waren und bislang ein Alleinstellungsmerkmal des Badischen Landesmuseums sind. Die dazu erforderlichen Datenformate, Schnittstellen und Installationen werden mit dem Badischen Landesmuseum und der Agentur, die mit der Realisierung beauftragt wird, nun abgestimmt.weiterlesen

Staatliche Kunsthalle, Karlsruhe

Die Staatliche Kunsthalle in Karlsruhe (SKK) bereitet den Relaunch ihres Webauftritts mit einem neuen Digitalen Katalog vor. Dieser wird auf einer Schnittstelle zur ExpoDB basieren. Als weitere Pilotanwendung der ExpoDB importiert die Staatliche Kunsthalle bereits seit Jahren automatisiert Bilder nach imdas pro. weiterlesen

Landesmuseum Württemberg, Stuttgart

Das Landesmuseum Württemberg nutzt für die Verwaltung seiner digitalen Bilder das Asset-Managementsystem Cumulus. In Cumulus werden dazu redundant zu imdas pro Metadaten verwaltet und es ist ein Desiderat diese syncron zu halten. Dafür wurden über die ExpoDB Exportmechanismen eingerichtet, die die regelmäßige Aktualisierung von Cumulus ermöglichen. Auch der Rückweg von Cumulus nach imdas pro wird derzeit implementiert. weiterlesen

Linden-Museum, Stuttgart

Das Linden-Museum hat in seinem Vorhaben zu den Digitalen Wegen in Museum II umfangreiche innovative webgestützte Datennutzungen vor. Allerdings wird die konkrete Spezifikation dieser Bedarfe erst im Sommer erwartet und entsprechende Arbeiten werden erst dann beginnen.

Staatsgalerie, Stuttgart

Mit ihrer "Sammlung digital" ist die Staatsgalerie Stuttgart (SGS) eine Pionierin der Verfahren, die in der ExpoDB realisiert werden. Die "Sammlung digital" besitzt keine von BSZ gestaltete Weboberfläche, sondern wird direkt mit dem Content Management System eingerichtet, mit dem der gesamte Webauftritt der SGS betrieben wird. weiterlesen

Städtische Museen Freiburg

Die Städtischen Museen Freiburg (SMF) planen den Relaunch ihres Webauftritts und werden in diesem Rahmen insbesondere erstmals einen Digitalen Katalog realisieren. Dieser Digitale Katalog wird nach dem Vorbild der "Sammlung digital" der Staatsgalerie über eine Web-API mit in der ExpoDB bereitgestellten Daten arbeiten. weiterlesen

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